Französisch

Mitglieder der Fachschaft Französisch
  • Frau Bühringvlnr. Frau Schelp, Spurek, Bühring, Schräder
  • Frau Schelp
  • Frau Schräder (FS-Leitung)
  • Frau Spurek
Links

www.stpaulbb.org
www.ecoute.de
www.tv5.org
www.franzoesisch-lernen-online.de

Am 22. März war das FranceMobil wieder bei uns. Unsere 7. Klassen hatten viel Freude bei Sprachspielen auf Französisch. Madame Vogel hat sie auf den ersten Schritten begleitet. Hier einige Eindrücke.

Ein kurzer Bericht und ein paar Bilder vom Tag der offenen Tür.

Ein Bericht vom internationalen Forum in Orléans Rencontre & Partage.

Das Austauschprogramm "Brigitte Sauzay".

Ein Bericht vom Sozialpraktikum in Orléans.

Bericht und Bilder - Frankreichaustausch 2012 mit St. Paul Bourdon Blanc/ Orléans

Wir über uns

Französisch wird am Norbertusgymnasium als dritte Fremdsprache angeboten  -  und es gibt gute Gründe, ausgerechnet Französisch zu lernen. Immerhin ist Frankreich unser direkter Nachbar und die Kenntnis der Sprache fördert naturgemäß den Kontakt mit unserem Nachbarland.

Französisch
- ist die am weitesten verbreitete Zweitsprache. Somit ist es neben Englisch die zweitwichtigste Sprache innerhalb Europas.

- ermöglicht den Kontakt zu einer faszinierenden Kultur, zu der das französische Theater, der französische Film, die Philosophie & Kunst und natürlich französische Literatur (unsere Schüler lesen „Der kleine Prinz“ im Original) sowie französische Chansons gehören.

- ist in 35 Staaten der Welt Amtssprache und ist die Bildungssprache „par excellence“.

- wird, außer in Frankreich, noch in vielen anderen europäischen, afrikanischen, nord- und mittelamerikanischen sowie asiatischen Ländern gesprochen

Also, fangt am besten gleich heute an, um Euch einen Arbeitsplatz für morgen zu sichern. Frankreich ist die viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt und speziell für Deutschland einer der wichtigsten Handelspartner. Deshalb verlangen immer mehr zukunftsorientierte Unternehmen von ihren kompetenten Mitarbeitern, dass diese über gute Fremdsprachenkenntnisse verfügen.
Die Kenntnisse in wichtigen europäischen Sprachen stellen ein entscheidendes Auswahlkriterium bei der Besetzung eines anspruchsvollen Arbeitsplatzes dar.

Was ist an unserem Gymnasium in Französisch los?
Eine ganze Menge!!

Unterricht
Natürlich muss man lernen. Aber Lernen kann auch Spaß machen. Außer Vokabeln und Grammatik gibt es noch andere Dinge:

- Chansons und andere Lieder
- Spielen von Szenen und kleinen Theaterstücken
- selbst gedrehte Videos
- Frankreichs Regionen
- die französische Küche >> und dazu gehört natürlich
- das Backen von Crêpes oder Quiche, bzw. das Herstellen leckerer Baguettes
- Weihnachtsbräuche und Verkostung traditioneller Gerichte

Unser Gymnasium hat eine neue Partnerschule!

Unsere PartnerschuleDer Direktor

Seit diesem Schuljahr haben wir eine neue Partnerschule in Orléans. Bereits im März waren die Franzosen hier in Magdeburg. Wir lernten uns kennen, unternahmen viel miteinander - so zwei Besuche in Berlin, eine Exkursion nach Quedlinburg und eine nach Leipzig, organisierten einen deutsch-französischen Abend, kurz - wir verbrachten eine tolle Zeit miteinander.

Im Mai waren wir dann in Frankreich . Hier ein paar Bilder und ein Bericht, aufgeschrieben von Lisa Löbner aus der 10B

OrlèansSchloss Chenonceau

Wir haben Paris kennenlernen dürfen, haben dort die schönsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten gesehen und eine Bootsfahrt auf der Seine gemacht. Und natürlich haben wir neue Freunde gewonnen, von denen der Abschied nicht immer leicht fiel. Lisa Löbner (10B) hat in einem Brief ihre Eindrücke im Zusammenhang mit dem Austausch sehr nett beschrieben:

Der 2. Teil des Frankreichaustauschs in Orléans


6 Wochen nachdem die französischen Austauschschüler bei uns in Magdeburg waren, konnten auch wir vom 04.05 – 12.05.2010 zu unseren Korrespondenten nach Orléans fliegen. Nach dem gelungenen ersten Teil bei uns in Magdeburg freuten sich die meisten von uns schon riesig auf die französischen Gastschüler. Unsere Schülergruppe von 16 Leuten wurde von Fr. Schelp und Fr. Bühring betreut und begleitet. Vom Flughafen Berlin Schönefeld ging es 09:00 Uhr morgens direkt nach Paris. Dort wurden wir von der französischen Deutschlehrerin Mme. Lubin in Empfang genommen. Uns wurde natürlich keine Pause gegönnt und so machten wir uns gleich nach der Ankunft an eine erste Stadtbesichtigung in Paris. Eine Bootsfahrt war dafür der passende Einstieg und auch das Wetter schien perfekt eingeplant zu sein. Nachdem die ersten Eindrücke gesammelt und die ersten Fotos gemacht worden waren ging es mit dem Zug nach Orléans. In der Schule wurden wir dann vom Direktor, M. Lombardo, begrüßt und von unseren Gastfamilien abgeholt. Am zweiten Tag waren wir dann in der Schule und konnten mit in den Unterricht gehen. Nach spannenden, langweiligen aber auch lustigen Stunden und einem kleinen Picknick war eine Stadtrally angesagt. Ächzen und Stöhnen half nichts. 2 Stunden ging es zu verschiedenen Stationen, wie z.B. der Kathedrale und dem Jeanne d´Arc - Denkmal. Nach der Rally ging es zurück zu den Familien. Einige gingen einkaufen andere konnten am Familienleben teilhaben. Jeden Tag konnten wir uns etwas Neues erzählen.
Im RathausDonnerstag war wohl der wichtigste Tag für den offiziellen Teil denn wir und eine andere spanische Austauschgruppe wurden vom Bürgermeister im Rathaus willkommen geheißen. Eine große Ehre und ein besonderer Moment vor allem für die Lehrer. Auch danach wurden wir wieder in unsere Gastfamilien entlassen. Am Freitag widmeten wir uns ganz der französischen Kultur und besuchten mit der spanischen Schülergruppe zwei Schlösser in der Nähe von Orléans. Die Schlösser Cheverny und Chambord waren sehr beeindruckend. Doch nach einigen Stunden Besichtigung taten einem ganz schön die Füße weh. Danach hatten wir noch kurz Freizeit in einem kleinen Ort bevor wir wieder zurückfuhren. Auch an diesem Tag war strahlend blauer Himmel. Abends konnte man dann noch mit seiner Gastfamilie aufs Jeanne d´Arc – Festival gehen, wo abends eine Lichtshow bei der Kathedrale zu sehen war. Das Wochenende verbrachten alle individuell mit den Familien ihrer Austauschschüler. Einige waren in Paris andere gingen z.B. reiten oder waren bei einem Familiengeburtstag. Ich denke jeder von uns hatte ein sehr erlebnisreiches und schönes Wochenende. Montag gingen wir wieder mit in die Schule und erzählten von unseren Wochenenden. Leider war das Wetter nicht so schön, sodass Sport und Spiel ausfallen musste. Um 17:00 Uhr begann ein Abschiedsprogramm was sich die Franzosen ausgedacht hatten. Bei einem Quiz, deutschen Sketchen und Nenas Song „99 Luftballons“ hatten wir eine Menge zu lachen, obwohl der traurige Gedanke an den Abschied schon bei allen im Hinterkopf war.
Am Dienstagmorgen ging es dann mit großen Koffern wieder zum Bahnhof nach Paris. Bei einigen waren schon die ersten Tränen wegen des Abschieds von den Familien gekullert und manche hatten sogar ein Geschenk bekommen. Die französischen Schüler kamen mit nach Paris. Dort gingen wir zuerst zur „Sacré-Coer“ die man aus dem Film „die fabelhafte Welt der Amelie“ kennt. In der darauffolgenden Freizeit konnte man noch letzte Souvenirs kaufen. Dann warfen wir noch einen Blick in die „Notre Dame“. An der U-Bahn-Station hieß es dann „Au revoir“. Der Abschied viel nach der wunderschönen Woche besonders schwer und einige konnten ihre Tränen nicht zurückhalten. Wir machten uns dann alle auf den Weg zum Flughafen, doch ein letztes Problem sollte noch vor uns liegen. Endlich eingecheckt und mit viel Vorfreude standen wir alle im Gate zu unserem Flugzeug, doch 10 min vor Abflug dann die böse Überraschung: unser Flug wurde gecancelt. Unsere Geduld wurde nochmal auf eine harte Probe gestellt. Nach einer langen kalten Nacht im Flughafen und unzähligen Stunden Wartens entschlossen wir uns den Zug zu nehmen. Die Nerven lagen bei allen blank. Doch die Bemühungen von Fr. Bühring und Frau Schelp zahlten sich aus. Mit viel Glück nahmen wir erst den TGV nach Mannheim. Von da aus über Braunschweig nach Magdeburg, sodass wir nach 10 Stunden Fahrt glücklich und müde zu Hause waren. Nochmal vielen Dank an Fr. Schelp und Fr. Bühring für die schnelle Notlösung und das große Vertrauen das Geld dafür erstmal auszulegen! Doch auch wenn der Abschluss des Austauschs etwas anders als geplant war, hat es sich auf jeden Fall gelohnt und wir hatten eine Menge Spaß. Merci!!

Lisa L.

ParisEiffelturm

 

Lisa und Amal

Lernt Französisch und wenn Ihr wollt, dürft Ihr dabei sein!!

Deutsch-französischer Abend
Französische SchülerInnen singen 99 Luftballons von NenaAls Höhepunkt des Aufenthaltes der Franzosen an unserem Gymnasium im März dieses Jahres hatten wir einen Abend vorbereitet, an dem alle Kurse, die Französisch lernen, teilgenommen haben. Jeder Kurs hat sich mit einem Programmpunkt beteiligt und es gab leckere Sachen zu essen.
Ob Lieder, Szenen, Tanz, Spiele oder andere Präsentationen – es hat allen viel Spaß gemacht und auch die Franzosen waren vollauf begeistert und haben noch lange von diesem Abend gesprochen.
Und auch Ihr seid natürlich herzlich eingeladen, beim nächsten Mal dabei zu sein.

Paris
Und wenn es mal keinen Austausch gibt, was bisher aber nur einmal vorgekommen ist, dann organisieren unsere Lehrer eben mal eine Woche Paris für uns

Internationales Forum in Orléans
Während der Oktoberferien dieses Schuljahres findet in Orléans ein internationales Forum statt. Auch wir sind dazu eingeladen und fahren mit 15 Schülern dorthin. Die Gruppe wird begleitet von Frau Schräder und Frau Spurek und auch unser Schulleiter, Herr Wiemeyer ist mit dabei. An diesem Forum nehmen Schüler und Lehrer der verschiedensten Partnerschulen unserer französischen Partnerschule teil. So werden Gäste aus Irland, Spanien, Holland, Tschechien, Polen und sogar aus Australien erwartet.
Das wird sicher eine ganz tolle Sache.
Wir werden ausführlicher nach dem Forum an dieser Stelle berichten.
Unsere Partnerschule findet ihr unter: www.stpaulbb.org

Das Austauschprogramm "Brigitte Sauzay"

Das deutsch-französische Jugendwerk bietet ein 8 bis 12 wöchiges Austauschprogramm zwischen deutschen und französischen Schülern an. Hierbei suchen sich die Schüler einen Austauschpartner und tauschen mit ihm die Familie. Den Zeitraum suchen sie sich selbst aus.

Unsere Schüler nutzten und nutzen dieses Angebot.

Im Oktober kamen für 8 Wochen drei französische Schüler aus Orléans von unserer Partnerschule zu uns ans Norbertusgymnasium.

Fabiola war in der Familie von Franzis Lenz, Clara bei Luzie Illgner und Romain in der Familie von Niclas Vorberg. Die drei lebten in den acht Wochen in „ihren“ Familien und gingen mit ihren Partnern zur Schule.


Hier sind die Erfahrungsberichte von Franzis und Luzie, die gemeinsam mit Niclas zur Zeit in Frankreich zu ihrem Gegenbesuch sind.

Ein unvergesslicher Austausch

Am 27. November 2011 kamen endlich die Franzosen Romain, Fabiola und Clara für 8 Wochen zu uns. Sie lernten Magdeburg und unsere Schule besser kennen. Alle waren aufgeregt, weil 8 Wochen sehr lang sind. Am ersten Schultag der Franzosen lernten sie ihre Klassen kennen, wo sie sich schnell eingelebt haben, und wurden von Herrn Wiemeyer herzlich begrüßt. Es hat uns Spaß gemacht den Franzosen die deutsche Sprache näher zu bringen. So hatten sie auch ihre aller erste Lateinstunde. Sie verstanden erst mal gar nichts, doch für sie war es eine lustige und neue Erfahrung. Wohingegen die französischen Austauschschüler im Französischunterricht allen anderen helfen konnten. Doch selbst manchmal hat sich auch Fabiola geirrt! Sie lernten Magdeburg kennen und lieben. Zusammen unternahmen wir viel: Wir gingen im Oktober auf die Herbstmesse. Danach musste Fabiola sich erst mal ruhig hinsetzen. Wir verbrachten mit ihnen auch schöne Tage in Magdeburgs Innenstadt und gingen shoppen oder in Cafés. Zur Krönung des Ganzen führten wir unsere Austauschschüler auf den Weihnachtsmarkt und stießen mit Glühwein auf die wunderschöne Zeit an. Doch leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei und am Ende sind bei allen Tränen geflossen. Herr Wiemeyer verabschiedete die Austauschschüler mit einem kleinen Präsent und äußerte, dass er sich wünsche die drei bald wieder zusehen.
Ich habe meiner französischen Austauschschülerin Fabiola zum Abschluss noch ein gbanz persönliches Geschenk gemacht: ein Fotoalbum mit all unseren schönen Momenten. Daraufhin war Fabiola so gerührt, dass Tränen aus ihren Augen kullerten. Ich habe Fabiola sehr lieb gewonnen und freu mich sehr, am 5. Januar 2012 für 2 Monate zu ihr zu fahren und ihr Leben dort kennenzulernen.
Für mich war es eine große und tolle Erfahrung und ich würde jedem empfehlen an diesem Austausch teilzunehmen!

Franzis Lenz, 10a

Eine Schwester für zwei Monate

Am 30.09.2011 war es soweit. Nach wochenlangem E-Mail Kontakt holten meine Familie und ich am Freitagnachmittag meine dreizehnjährige Austauschschülerin Clara vom Flughafen Tegel ab. Ich hatte Glück, dass ich Clara schon flüchtig kannte von einem einwöchigen Frankreichaustausch, an dem ich im Frühjahr teilgenommen hatte. Durch diesen wurde ich auf das Projekt Brigitte Sauzay aufmerksam. In diesem Projekt geht es darum, einen französischen Austauschschüler für 8 Wochen aufzunehmen und im Gegenzug dann selbst in seine oder ihre Familie zu fahren und dort die selbe Zeit zu verbringen.
Clara und ich verstanden uns von Anfang an super Wir redeten in den ersten Tagen viel Französisch und Englisch, wechselten dann aber nach einiger Zeit zu Deutsch, nachdem die erste Scheu vor der deutschen Sprache überwunden war. Gleich am ersten Wochenende ging es an die Ostsee. Wir feierten den Geburtstag meiner Schwester, die genauso alt wurde wie Clara, der es am und auf dem Meer sehr gefallen hat.
In der ersten Schulwoche wurden die drei Franzosenoffiziell von unserem Schulleiter Herrn Wiemeyer begrüßt. Clara wurde schnell ein Teil unserer Klasse und fühlte sich hier sehr wohl. Im Unterricht allerdings konnte sie noch nicht mitarbeiten, schrieb aber immer fleißig mit. Ich denke, in der Zeit hier hat sie viele neue Freunde gefunden.
Die Ostsee war nicht der einzige Ausflug, den wir mit Clara unternahmen. Während der Herbstferien waren wir in Potsdam und besuchte das Schloss Sanssouci, wir verbrachten  zwei Tage im Elbsandsteingebirge und bestiegen dort die höchsten Berge, von denen man die unglaublichste Aussicht hatte. Auch waren wir in Bremerhaven und besichtigten dort das spannende Klimamuseum, indem man von Klimazone zu Klimazone geht ohne um die Welt reisen zu müssen. In Magdeburg wurde das Ballett „Don Quichotte“ besucht und natürlich verbrachten wir viele Stunden im Allee-Center. Es waren also sehr abwechslungsreiche Ferien.
Die nächsten Schulwochen verliefen gut, Clara nahm sogar an dem Tanzkurs, den meine Klasse machte, teil und hatte dabei viel Spaß. Auch Halloween wurde zu einem lustigen Abend mit Freunden in Kostümen, verrücktem Essen und anschließender Disco.
Im Großen und Ganzen verliefen die acht Wochen viel zu schnell. Schon stand der „Tag der offenen Tür“ vor der Tür, an dem Clara sich im Französischraum gut amüsierte und den Tag aktiv mitgestaltete.
Und dann brach die letzte Woche an. Clara hat sich auf jeden Fall in Deutsch verbessert. Sie sprach jetzt fast nur noch „Denglisch“. Viele fielen ihr nun leichter. Die Überraschungsparty am letzten Samstag, ein Tag vor Abflug, war schließlich der schöne Abschied. Viele Leute aus meiner Klasse kamen, ohne dass Clara etwas ahnte. Natürlich ergab das eine schöne Überraschung und sie konnte sich noch einmal richtig von jedem verabschieden.
Am Sonntagmorgen um acht Uhr verließen wir unser Haus und fuhren mit dem Auto nach Berlin. Dort begleiteten wir Clara bis sie im Flugzeug war.
In den 2 Monaten habe ich mich so an Clara gewöhnt und vermisse sie jetzt, aber lange muss ich nicht warten sie wieder zu sehen, denn bald werde ich nach Frankreich reisen und dort ebenfalls acht Wochen verbringen.

Luzie Illgner

 

Eindrücke vom Sozialpraktikum in Orléans


…. bin ich froh, mich für diese Praktikumsstelle entschieden zu haben. Die zwei Wochen waren eine schöne und lehrreiche Erfahrung und haben meine hohen Erwartungen sogar noch übertroffen. Außerdem habe ich festgestellt, dass ich mich fast problemlos auf Französisch verständigen kann, auch wenn ich die Sprache ja noch lange nicht perfekt beherrsche. Das war durchaus ein Erfolgserlebnis.
Ich würde das Saint Paul Bourdon Blanc auf jeden Fall anderen Praktikanten weiterempfehlen. Natürlich sollte man sich vorher klarmachen, dass man sich sowohl in der Gastfamilie, als auch in der Einrichtung, in eine völlig neue Umgebung begibt, was durch die fremde Sprache noch verstärkt wird. Wer das als unangenehm empfindet, sollte vielleicht eine andere Praktikumsstelle wählen. Praktikanten, die darin aber kein Problem sehen, kann ich sowohl wegen der Einrichtung und den Mitarbeitern an sich, als auch wegen der Gelegenheit, Frankreich nicht als Tourist, sondern in Familie und Schule integriert, kennenzulernen, zu dieser Praktikumsstelle raten. Ich hoffe, dass die Möglichkeit, das Sozialpraktikum in Frankreich zu absolvieren, von der Schule auch weiterhin angeboten wird.

Auszug aus dem Praktikumsbericht von Maria Meyer, Klasse 10B